Pilgern mit Hund nach Santiago de Compostela

Translation:

Opa und Afrika: Wochenendgeschenk!

Guten Morgen! Als kleines Geschenk zum Wochenende haben wir es geschafft, wenigstens ein paar Bilder des Tages zu den Artikeln der vergangenen Tage hochzuladen. Außerdem lassen sich diese Bilder endlich auch anklicken und damit vergrößern (war gar nicht sooo schwer...). Sobald es geht, gibt es mehr, versprochen!

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Fritz (Samstag, 11 Mai 2013 13:51)

    Hallo Ihr Zwei,
    verfolge eueren "Asphalt"-Trail.
    Probleme mit dem Wheely?
    Reinhard, betrachte doch mal in Ruhe die langen "Reste" des Bergsteigerseiles - und dann darfst du raten,weil ich da soviel überstehen hab lassen. Diese "Reste" sind für die Notfall-Befestigung falls die Ösen ausbrechen.
    Du kannst alles mit dem Bordwerkzeug auseinander schrauben und wieder so zusammenschrauben wie es dir passt. Alles was du nicht mehr benötigst kannst du ja dann in den blauen Behälter tun.
    Vielleicht hilft dir in einer Herberge ein versierte
    "Hobby" Mechaniker, die haben als die besten und praktischsten Lösungen.

    Annika du schreibst öfters, dass ihr wg. Wheely immer die Strasse gehen müsstet. Bin selbst immer die markierten Wege gegangen - mit Wheely. Das mit den Strassen hat folgendes auf sich:
    Schotterpisten sind nur für Fahrzeuge mit max. 3,5 to erlaubt (EU - Wieher-Wieher). Weil die Traktoren mit Anbau-Maschinen und Anhängern sich gewichtsmässig immer mehr den LKW annähern, mussten vor Jahren alle Gemeinden sich verschulden und die Feldwege asphaltieren und teuer unterhalten.
    Jetzt haben diese kleine Bauern-Gemeinden natürlich kein Geld mehr, sondern Schulden.
    Aus diesem Grunde wurden die Wanderwege natürlich nicht mehr gepflegt (mähen, Sträucher und Bäume zurückschneiden ...). Diese Naturpfade eroberte sich die Natur zurück und sie verwilderten. Einige Jahre über pflegten die Einwohner auf privater Basis die Wanderwege. Aber diese Gemein-Wohl Menschen (meistens aus dem unteren Mittelstand!!!) sterben langsam aus, werden alt und gebrechlich. Und die Jungen Leute brauchen heute 2 Jobs um überhaupt noch über die Runden zu kommen. Ergo, keine freiwillige Arbeiten mehr für das Gemeinwohl.
    Also was machen die Gemeinden? Sie verlegen die Wanderwege auf die Wege, die sie sowieso pflegen und unterhalten müssen. Und das sind die asphaltierten Geminde- und Feldstrassen. Naturpfade gibt es kaum noch in Frankreich.
    In BRD ist das anders, da die privaten Waldbesitzer verpflichtet sind Wanderer auf ihrem Grund durch zu lassen. Somit können die Wandervereine ihre "Trassen" auf Naturpfaden ausschildern.

    Annika und Reinhardt am Wheely liegt es nicht, der läuft auch im Gelände gut hinterher. Das werdet ihr dann am CF kurz vor Burgos sehen, wenn es den Berg hochgeht und kurz vor dem "Gipfel" der Weg (Ja der ganze Berg) nur noch aus grossen Kürbis-grossen Geröllsteinen und Felsstufen besteht - für den Wheely - kein Problem!
    Apropos "Kübis-Stew" als Abendessen in meiner Gite - das orangene Gemüse ist kein Kürbis (anscheinend haben alle Deutsche einen Narren an Küris gefressen) - nei das waren Süsskartoffeln!

    Gruss Fritz

  • #2

    Monika (Sonntag, 12 Mai 2013 19:41)

    Na, dann hat's ja mit der Unterkunft doch noch geklappt - Jakobus sei Dank! Ich wünsche euch weiterhin einen guten Weg und einen lieben Gruß auch an Veronika!